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Neue Motivation finden

by KRISS MICUS ®, on 25. August 2019 08:42:00 MESZ

Motivation entsteht nicht durch äußerliche Faktoren. Nur sehr selten wird dich ein Beitrag auf Instagram so sehr motivieren, dass du von der Couch auf springst und loslegst. Wenn dir häufiger die Motivation fehlt, musst du dir bewusst werden, warum das so ist.



Was ist Motivation eigentlich?

Abraham Maslow, ein US-amerikanischer Psychologe und Gründervater der humanistischen Psychologie, hat das Modell der sog. Bedürfnispyramide entwickelt und eingeführt. Diese gliedert sich von unten nach oben in folgende Bereiche: 

  • Grund- oder Existenzbedürfnisse 
  • Sicherheit 
  • Sozialbedürfnis 
  • Anerkennung und Wertschätzung 
  • Selbstverwirklichung

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Deine Motivation entsteht durch ein Zusammenspiel deiner Bedürfnisse und ist sozusagen die Formel:

Motivation = Kopf + Körper 

 

Fehlen deinem Körper die Grundbedürfnisse des Körpers wie Schlaf oder Ernährung, wird es dir wesentlich schwerer fallen, Motivation aufzubringen. Wird deine Arbeit nicht anerkannt oder du als wertvolle Arbeitskraft nicht wertgeschätzt, wird es dir ebenfalls langfristig schwer fallen, weiterhin motiviert Einsatz zu zeigen. 

 

“Wer seinen Körper auspresst wie eine Zitrone, darf sich nicht wundern, wenn ihm bald der Saft ausgeht”

 


Plane richtig!

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Für mich persönlich ist ein wesentlicher negativer Einflussfaktor, dass ich mir viel zu viel vorgenommen habe. Ich plane aktuell sehr langfristig, weshalb ich viel mehr ToDos als normalerweise auf meiner Liste stehen habe. Diese Masse an Aufgaben wird in dem Moment dann so viel, dass ich das Gefühl der Überforderung habe, obwohl ich gar nicht überfordert bin, denn auf Tagesbasis ist es durchaus zu schaffen. 

Andererseits gibt es auch Tage, an denen du zu wenig zu tun hast. Du startest top motiviert in den Tag, erledigst deine ToDos und bist direkt fertig damit. An den darauffolgenden Tagen allerdings, brauchst du für die gleichen Aufgaben wesentlich länger. 

Mein Tipp: 

Mache einen Braindump. Nimm dir ein Blatt Papier und schreibe alles auf, was du machen möchtest. Diese Aufgaben gehst du anschließend durch und streichst alles weg, was nicht deine Priorität ist und was du auch zu einem späteren Zeitpunkt erledigen kannst, weil sie dich und dein Business aktuell nicht voranbringen. Versuche außerdem, die übrigen Aufgaben zu kategorisieren und die du zur gleichen Zeit erledigen kannst (Batching).

So brichst du all deine ToDos auf deine monatlichen, wöchentlichen und am Ende täglichen Aufgaben runter. Jeden Monat planst du jetzt 3 große Projekte ein, die du erledigen möchtest. Nimm dir jeden Tag nicht mehr als drei große Aufgaben vor, um das Gefühl der Überforderung von Anfang an zu umgehen.

WICHTIG:

3 Projekte pro Monat und 3 ToDos pro Tag

 

Warum tust du Dinge?

Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, gewisse Projekte in meinem Unternehmen umzusetzen und ein Buch zu schreiben. Nun hat sich durch meine private Situation mit der Schwangerschaft einiges geändert und der Zeitplan muss umgeplant werden. In diesem Fall muss ich nun überlegen, warum ich etwas tun möchte und ob es nicht sinnvoller ist, gewisse Projekte zu verschieben. 

Da üblicherweise langfristige Projekte viel Vorbereitung benötigen und du da vermutlich bereits sehr viel Arbeit reingesteckt hast, fällt es dir sicherlich nicht leicht, etwas einfach nach hinten zu verschieben. 

Du musst dir aber immer bewusst sein, du wirst es nicht erzwingen können. Lieber vertagst du ein Projekt auf einen späteren Zeitpunkt, bevor du dich zwingst, nächtelang durch arbeitest und das Ergebnis für dich selbst am Ende auch nicht zufriedenstellend ist.

Ich empfehle dir daher, dir regelmäßig zu überlegen, warum du Dinge tust, was du dir davon erhoffst, was du mit deinem Leben tust, auf welchem Weg du bist und ob dir etwas nicht gefällt.

 

Du bist faul 

Ich weiß, sich das einzugestehen ist absolut nicht einfach. Du wirst vor anderen sicherlich rechtfertigen können, dass du keine Zeit hast, dass du zu müde bist oder viele weitere Ausreden. Vor dir selbst allerdings ist das nicht so leicht zu rechtfertigen, denn du weißt es besser. Motivation kommt erst durch das tun. Sie wird dich nicht einfach überrennen und mitreissen. Du musst anfangen! 

Hinterfrage, warum du Dinge nicht gerne tust und ob du diese dann auslagern kannst. Mit den übrigen musst du einfach anfangen. Prüfe auch hin und wieder dein Umfeld. Umgibst du dich mit Personen, die dich runterziehen? Bist du in einer Beziehung, die dir sehr viel Kraft raubt? 

Du musst dir bewusst werden, warum du nicht motiviert bist und hierfür eine Lösung finden.

 

Fang einfach an

Nimm dir jeden Tag etwas vor, das dir Spaß macht und fang mit dieser Aufgabe direkt an. Wenn du Videos filmen möchtest, filme mindestens eins. Wenn du Blogartikel schreiben möchtest, schreibe mindestens einen. Meistens kommt Motivation von selbst, wenn du anfängst. Wenn nicht, hast du wenigstens das eine ToDo erledigt. Langfristig werden dich diese Erfolge motivieren.

 

Das schlimmste was du tun kannst, ist dich selbst zu enttäuschen. 

 

Für mehr Tipps rund um Motivation, Inspiration und rund um dein Business gehe gerne auf www.krissmicus.de. Dort findest du außerdem jede Menge kostenlose Ressourcen. 

Hier kannst du außerdem noch ein bisschen mehr zu Maslow nachlesen: https://bit.ly/2WA86Wl

Deine Kriss



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