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Meine Selfcare Tipps

by KRISS MICUS ®, on 2. November 2019 07:00:00 MEZ

Du bist Unternehmerin und führst dein eigenes Business? Du bist gerade dabei, dich selbstständig zu machen? Du bist Mutter und gehst gleichzeitig zusätzlich arbeiten? Egal wo du gerade auf deinem Weg stehst,  Self Care ist enorm wichtig und du darfst es nicht unterschätzen. 


Ich zeige dir hier meine wichtigsten Tipps, die sich für mich bewiesen haben, damit du nicht erst mit Self Care startest, wenn es nötig wird, sondern bereits vorher damit beginnst.



Plane deine Self Care

 

Planung gibt dir das Gefühl, dass du die Kontrolle hast. Du weißt für dich, was du jeden Tag zu tun hast und kannst dich drauf einstellen. So kannst du die sog. Decision Fatigue umgehen. Decision Fatigue entsteht, wenn du zu lange über etwas nachdenkst, zu viele Vergleiche anstellst. Du kennst doch sicher das Gefühl, wenn du etwas neu anschaffen möchtest und hierzu recherchierst, dass du irgendwann an dem Punkt bist, “einfach irgendwas” zu kaufen, dass es ein Ende hat. 

Diesen Zustand kannst du umgehen, indem du deine täglichen Aufgaben planst und organisierst. So hast du weniger Entscheidungen zu treffen und deine Kreativität bleibt für andere Themen frisch.



Setze Grenzen

Diese Grenzen musst du in beide Richtungen ziehen. Setze Grenzen für dein Umfeld und definiere genau, was du aktuell schaffst, was nicht und wo du Unterstützung brauchst. Setze aber genauso Grenzen für dich, mit welchen Kunden du arbeiten möchtest, wie der Kontakt sein soll und wie viele Themen du gleichzeitig bearbeiten kannst. 


Du kannst diese Grenzen zeitweise überschreiten, denn so wirst du auch daran wachsen. Achte aber darauf, dass du die Grenzen immer wieder prüfst und auch einhältst.

 

Baue dir ein Support System auf

Beziehe dein Umfeld, vor allem deine Familie und deinen Partner, in deine Pläne mit ein und teile genau mit, wo du wie Unterstützung brauchst. Wenn du also beispielsweise Videos filmen möchtest, kannst du darum bitten, dass dein Partner mit den Kindern einen Ausflug machst und du auch die Ruhe hast, diese Aufgabe richtig zu erledigen. Wenn du konzentriert mehrere Stunden an einem Projekt arbeiten musst, bitte darum, in dieser Zeit nicht gestört zu werden (nein, auch nicht nur mal kurz was fragen). Du wirst überrascht sein, wie bereit dein Umfeld ist, dich entsprechend zu unterstützen, wenn du klar und freundlich kommunizierst, was du von ihnen brauchst.

 

Achte auf deine Gesundheit - physisch und mental

Deine Gesundheit ist immer das wichtigste! Dein Körper muss gesund sein, um zu funktionieren. Damit meine ich nicht nur, dass du leistungsfähig bist in deinem Beruf, sondern auch in deinem Alltag, für deine Familie und am wichtigsten auch für dich. Achte auf gesunde Ernährung, auf ausreichend (aber nicht zu viel) Schlaf und auf Ruhephasen. Deine körperliche Gesundheit muss immer im Vordergrund stehen, denn von ihr hängt alles ab. Wenn du körperlich nicht gesund bist, kannst du nicht so kreativ denken wie du müsstest, du bist nicht so leistungsfähig wie du es gerne wärst und du schaffst nicht, was du dir selbst vorgenommen hast. 

Aber auch deine mentale Gesundheit darfst du nicht vergessen. Wir alle haben hin und wieder negative Gedanken oder sind überzeugt “ach das schaff ich doch eh nicht”. STOP! Ich zeige dir eine ganz einfach Übung: Überlege dir jeden Morgen einen Satz, den du dir tagsüber immer wieder sagst, wenn du dich uninspiriert fühlst. Das fühlt sich im ersten Moment vielleicht albern an, wird dir aber langfristig viel helfen. 

 

Ich habe mir für mich persönlich eine Art Mantra geschaffen und ich lade dich ein, das ebenfalls zu nutzen: ich weiß genau was ich tun muss, um dahin zu kommen, wo ich hin will. Ich weiß genau was ich tun muss, um dahin zu kommen, wo ich hin soll.

Dieses Gefühl, immer zu wissen, was die richtigen Schritte sind, hilft dir automatisch! Besonders in Situationen, in denen du zweifelst, nimmst du dieses Mantra immer wieder zur Hand.

 

Hör auf nachzudenken

Wir tendieren gerne dazu,  zu lange über etwas nachzudenken und es vor uns her zu schieben. Wenn du mir schon länger folgst, kennst du sicherlich mein Motto: #einfachmachen


Denk nicht lange darüber nach, ob du die Wäsche machen sollst. Mach es einfach. Im Normalfall ist das eine Aufgabe, die ist in wenigen Minuten erledigt und du fühlst dich danach besser. Das gleiche Prinzip wendest du bei mehreren Aufgaben tagtäglich an und du wirst sehen, wie du dich motivierter fühlst. Damit schaffst du erstens Ordnung (meist sogar im wahrsten Sinne) und zweitens dir selbst die Grundlage für deine Motivation. Wer sich erfolgreich fühlt ist gleichzeitig motivierter.

 

Deine Haltung

Du wirst mit der richtigen Haltung dein Selbstbewusstsein ändern, dein Auftreten und auch dein Gefühl. Zusammengesunken zu sitzen sorgt für Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Unwohlsein. Kontrolliere mehrmals am Tag deine Haltung - Schultern zurück, Bauch angespannt und Rücken gerade. Du kannst deine Haltung auch mit Sport verbessern, was ich dir ebenfalls unbedingt empfehle. Für mich gehört der körperliche Ausgleich zum vielen Sitzen einfach dazu. Wenn ich merke, ich werde müde, lege ich für gewöhnlich mein tägliches Krafttraining ein. Das liefert die richtige Energie und Motivation für den restlichen Tag.

 

Nimm dir mentale Auszeiten

Dieser Punkt ist meiner Meinung nach am schwersten umzusetzen, für mich ist das morgens und abends am einfachsten. Leg eine Mini-Mediation ein, also eine mentale Break, in der du in Ruhe und bewusst tief ein- und ausatmest und in dieser Minute an nichts denkst und nicht schon anfängst, deinen Tag zu planen. Versuche wirklich, deinem Kopf diese Auszeit täglich zu geben.

 

Business Break

Nimm dir alle drei Monate mindestens eine Woche Komplettauszeit, in der du dein Business ruhen lässt. Im Idealfall kannst du alles an deine Mitarbeiter abgeben, damit du in dieser Woche nicht erreichbar sein musst. Wenn du Solopreneur bist, versuch zumindest deinen Kunden mitzuteilen, dass du in diesem Zeitraum nicht da bist. Am besten funktioniert das, wenn du während deiner Auszeit auch dein Umfeld verlässt, in dem du normalerweise arbeitest. Wenn du also im Home Office tätig bist, fahr woanders hin, sodass du den Abstand auch wirklich einhalten kannst. Wenn deine Gedanken wieder zu deinem Unternehmen schweifen, dann versuche hier alles zu hinterfragen.

 

Mach dich selbst glücklich

Jeder von uns hat Dinge (das müssen nicht zwingend materielle Dinge sein), die einen glücklich machen. Gönn dir hin und wieder etwas, das dich glücklich macht. Ich habe mir beispielsweise Kugelschreiber mit meiner Brand bestellt. Das ist keine nötige Ausgabe, macht mich aber glücklich, denn es verdeutlicht mir, was ich bereits erreicht habe.

 

Was tust du für deine Self Care? Hast du auch Rituale und Traditionen, die dich glücklich machen? Schreib es mir sehr gerne unten als Kommentar. 



Wenn du gerne weitere Informationen zu mir, meiner Brand Mepreneur oder dem MembersClub haben möchtest, geh gerne auf meine Webseite www.krissmicus.de. Dort findest du auch jede Menge kostenlose Ressourcen, mit denen ich täglich arbeite. 

Deine Kriss



Topics:online businessKriss micusSelfcare
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