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5 goldene Regeln, um durchzuhalten, obwohl du Angst hast

by Kriss Micus | Founder + MOMBoss @Mepreneur GmbH, on 5. April 2020 20:00:00 MESZ

Mit meinen fünf „goldenen Regeln“ machst du die Angst zu deinem Freund und stehst diese Krise durch

Angst ist ungeheuer wichtig. Sie macht uns aufmerksam und sensibel für Gefahren. Man sieht besser hin, erkennt Probleme, sucht nach Lösungen. Ohne Angst wären wir ständig in großer Gefahr. Aber es kommt bei der Angst auf die richtige Dosis an. Ist sie zu stark, wird sie zu Gift und macht uns krank.

Auch in unserem Business-Alltag gehört die Angst dazu. Denn Flauten, Krisen und Selbstzweifel setzen besonders Selbständigen zu. Gerade am Anfang kämpfen sie oft ohne finanzielle Reserven und können Rückschläge schlecht abfangen.

Kommt dann noch Ärger mit einem Kunden dazu oder gar eine Kündigung bzw. Stornierung kann sogar Panik aufkommen und der Gedanke, alles aufzugeben und wieder in den alten Beruf zurückzukehren. Und jetzt müssen wir noch mit Corona leben und sind besonders belastet. Um uns herum taumelt die Wirtschaft. Engen Freunden geht es schlecht. Der Partner bekommt nur noch Kurzarbeitergeld. Und selber soll man nicht nur funktionieren, sondern auch noch eine positive Grundstimmung vermitteln.

Durchhalten? Wie soll das denn gelingen? Man sieht plötzlich die Zukunft rabenschwarz und die Selbstzweifel schlagen mit aller Macht zu, werfen einen um Längen zurück.

Schaffe ich das alles überhaupt? Gehe ich jetzt finanziell unter? Gut, ich habe mit einem Online-Business derzeit weitaus weniger Probleme als jemand mit einem Restaurant oder einem Verkaufsgeschäft. Aber habe ich in diesen Zeiten überhaupt eine Chance? Kann ich mich gegen die Konkurrenz behaupten? Alles Fragen, die garantiert jeder kennt, der sich ein Business aufbauen will beziehungsweise schon aufgebaut hat. Die Angst begleitet Unternehmer immer, besonders wenn Kredite im Spiel sind, hohe Investitionen nötig sind oder gesellschaftliche Krisen alles durcheinanderwirbeln wie derzeit die Sorge um das Corona-Virus.

Wir haben nicht mehr alles in der Hand. Das schafft Unsicherheiten und damit Angst.

Natürlich geht es mir nicht anders. Ich habe auch reichlich Verpflichtungen, die Verantwortung für zwei Kinder, für meine Mitarbeiter. Das Geschäft muss laufen. Wenn es irgendwo hakt, greift die Angst auch nach mir und so etwas wie Corona haben wir alle noch nie erlebt. Aber ich habe einen Trick für mich entwickelt, mit dem mich die in mir aufkeimende Angst nicht belastet, sondern stärkt.

Denn ich nutze nur den positiven Teil der Angst, den, der mich aufmerksam und wachsam hält und hilfreich für mich und mein Unternehmen ist.

Den toxischen, zerstörerischen Teil lasse ich dagegen gar nicht erst zu. Denn der würde mich aufreiben und an meinen Kräften zehren, aber genau die brauche ich ja für die Lösung des Problems.

Hier verrate ich dir, welche Kniffe ich nutze, um mir die Angst nützlich zu machen.

Wenn du sie umsetzt, wirst du nicht mehr an deinem langfristigen Erfolg zweifeln, sondern auch in einer Krise wie der derzeitigen kämpferisch durchhalten und beharrlich am Ball bleiben. Und genau das macht langfristig einen erfolgreichen Unternehmer aus.

Hier findest du meine fünf goldenen Regeln gegen die Angst, die dich belastet und dir schadet:
1)     Angst lieben lernen!

In dem Moment, in dem du die Angst als etwas Positives betrachtest und dich freust, dass sie dich warnt und zu Höchstleistungen motiviert, verliert sie den Schrecken. Lass‘ sie in dein Leben als Bereicherung, als lebenswichtiges Warnsignal und sie hilft dir, nicht vor den Problemen zu kuschen und in eine Starre zu fallen, sondern aktiv mit den Herausforderungen umzugehen. Die Angst sagt dir: Pass‘ auf, leg‘ los.

 

2)     Bleibe diszipliniert!

In Krisen und Zeiten der Unsicherheit darfst du auf keinen Fall die Kontrolle verlieren. Gib‘ den Erfolg nicht aus der Hand, sondern ziehe die Zügel straff. Wenn du dich gehen lässt oder den Kopf in den Sand steckst, hast du verloren. Wichtig ist es, aktiv das Problem anzugehen und nach Lösungen zu suchen. Das erfordert Überstunden oder gar eine Nachtschicht. Egal, jetzt ist es wichtig, dass du dich zusammenreißt.

 

3)     Der große Prüfstein!

Wenn Angst und Sorgen auftauchen, ist es auch Zeit, den Status Quo festzuhalten und zu prüfen. Wo stehe ich? Was fehlt mir? Wer kann mir helfen? Bekomme ich staatliche Unterstützung? Brauche ich ein weiteres Standbein? Prüfe deine Kostenstruktur, deinen Kundenstamm. Oft verunsichern auch Dinge, die man nicht richtig beherrscht und einschätzen kann. Deshalb gilt: verschaffe dir den Überblick, mache dich schlau, gerade in Thematiken, die du bisher ausgespart hast. Hole dir Expertenrat. Vieles kann man ganz leicht im Internet nachlesen. Das schafft Sicherheit!

 

4)     Suche Austausch!

Selbständige reden nicht gern über Existenzsorgen, Auftragsmangel und Selbstzweifel. Sie halten lieber große Happiness-Reden. Aber in Zeiten wie diesen ist es wichtig, ehrliche Gespräche zu führen, deshalb suche dir gute Freunde, mit denen du dich austauschen kannst. Wenn du Glück hast, sind Selbständige dabei. Ideal sind alte Hasen, die alle Auf‘s und Ab’s schon kennen. Gespräche mit Menschen in ähnlicher Situation geben dir auf jeden Fall Kraft und den nötigen Mut, durchzuhalten und weiterzumachen.

 

5)     Inneren Tapetenwechsel!

Wer Sorgen hat, neigt dazu sich einzuigeln. Man kann nichts unternehmen, weil man das Problem lösen muss. Aber genau deshalb löst man das Problem nicht. Denn wer zu lange grübelt, bekommt einen Tunnelblick. Besser ist es, einen klaren Schnitt zu machen. PC zu und ‚raus aus der Situation. Oft reicht schon ein längerer Spaziergang im Sonnenschein. Oder sieh‘ dir einen romantischen Film an. Lies‘ ein Buch und träume dich weg. Danach sieht man sich und die Krise plötzlich aus einer anderen Position, schwebt quasi über allem und hat einen besseren Blick auf die Lage.

Schreibe mir eine DM auf Instagram @mepreneur_gmbH, was bei dir bislang gut geklappt hat und schreibe auch, bei welchen Themen du Probleme hast. Ich freue mich darauf, von dir zu lesen.

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